ÖKUMENISCHE FILMTAGE 2021

Die 20TEN ÖKUMENISCHEN FILMTAGE  !

Im Jubiläums-Jahr der Ökumenischen Filmtage ist durch die Corona-Pandemie und den Lockdown alles anders: nach dem die Kinos in Deutschland und speziell in NDS seit Juli wieder öffnen durften finden die diesjährigen Ökumenischen Filmtage quasi in zwei Blöcken statt.

Zusammen mit dem Arbeitskreis Christlicher Kirchen im Artland ,ACK´hoffen wir daher, dass Sie den zweiten Block mit den letzten beiden Filmen der Reihe im Spätsommer bzw. Herbst vorgemerkt haben.

Das diesjährige Motto lautet:

              " G R U N D   Z U M   F E I E R N ?
         KIRCHE AUF DEM WEG DER VERÄNDERUNG.

Gibt es einen Grund zu feiern? In diesem Jahr finden die Ökumenischen Filmtage zum 20-ten Mal statt – ein Jubiläum - auf jeden Fall ein Anlass zum Feiern! Ein langer gemeinsamer Weg, viele Filme, die zum Nachdenken angeregt und wichtige Themen unserer Kirchen und der Gesellschaft aufgegriffen haben.

Kirche auf dem Weg der Veränderung: In diesem Jahr wollen wir uns mit den Themen des synodalen Weges auseinandersetzen: Priesterliche Existenz heute, Macht und Gewaltenteilung in der Kirche, Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche und Leben in gelingenden Beziehungen. Themen, die in allen Kirchen und unserer Gesellschaft eine Rolle spielen.

Gibt der Weg, den die Kirchen gehen, Anlass zum Feiern? Sind Fortschritte in Kirche und Gesellschaft erkennbar? Die ausgewählten Filme sollen Impulse zum weiteren Nachdenken über diese Fragen geben.


Der letzte Termin ist  der 20. Oktober, 19:45 Uhr

mit     DER VERLORENE SOHN.

Der Film erzählt die ergreifende und wahre Geschichte des neunzehnjährigen Jared (Lucas Hedges), der in einem Baptistenprediger-Haushalt in den amerikanischen Südstaaten aufwächst. Als sein streng gläubiger Vater (Russell Crowe) von der Homosexualität seines Sohnes erfährt, drängt er ihn zur Teilnahme an einer fragwürdigen Reparativtherapie. Vor die Wahl gestellt, entweder seine Identität oder seine Familie und seinen Glauben zu riskieren, lässt er sich notgedrungen auf die absurde Behandlung ein. Seine Mutter (Nicole Kidman) begleitet Jared zu der abgeschotteten Einrichtung, deren selbst ernannter Therapeut Viktor Sykes (Joel Edgerton) ein entwürdigendes und unmenschliches Umerziehungsprogramm leitet.

Wir würden uns alle freuen, wenn Sie wieder mit dabei wären.

Alle Infos, Trailer & Tickets:

Der verlorene Sohn